Erklärung zur Barrierefreiheit
Stand:
Ich möchte diese Seite für möglichst viele Menschen nutzbar machen. Es handelt sich um ein immersives, visuell geprägtes Portfolio mit animierten Übergängen und WebGL‑Effekten; ich gestalte und teste mit Blick auf Barrierefreiheit und entwickle kontinuierlich weiter.
Konformitätsstatus
Dies ist eine selbsteingeschätzte Barrierefreiheitserklärung; es wurde keine formale, externe Bewertung durchgeführt.
Diese Website ist teilweise konform mit den Web Content Accessibility Guidelines in der Version 2.1 auf Stufe AA (WCAG 2.1 AA). „Teilweise konform“ bedeutet, dass einige Teile der Inhalte den Standard noch nicht vollständig erfüllen. Angesichts des interaktiven und visuell komplexen Charakters dieses Portfolios priorisiere ich Verbesserungen, die Screenreader‑Nutzer:innen, reine Tastaturnutzung und Personen mit Bewegungssensibilität am direktesten unterstützen.
Umgesetzte Maßnahmen
Robustes Fokusmanagement
Während Abschnittsübergängen wird der Tastaturfokus gezielt auf das relevanteste Element des neuen Abschnitts gesetzt. Außerhalb des Bildschirms liegende Bereiche werden vorübergehend inert, um Fokusfallen zu vermeiden und eine eindeutige Lesereihenfolge sicherzustellen.
Live‑Ankündigungen von Inhaltsänderungen
Eine visuell verborgene aria-live-Region kündigt nach Übergängen (und beim ersten Laden) den Titel des aktuellen Abschnitts an, sodass Screenreader‑Nutzer:innen nicht aktiv nach Änderungen suchen müssen.
Unterstützung für reduzierte Bewegungen
Wenn prefers-reduced-motion aktiviert ist, werden immersive WebGL‑/GSAP‑Effekte angehalten oder deaktiviert (einschließlich der Partikel im Hero, des Bild‑Effekts im About‑Bereich und der Raymarching‑Szene im Kontaktbereich); Seitenübergänge werden vereinfacht und verkürzt. Eine Änderung der Systemeinstellung greift sofort, ohne die Seite neu zu laden.
Dekorative Effekte aus dem Zugänglichkeitsbaum entfernt
Für rein visuelle Atmosphäre eingesetzte WebGL‑Canvas (Three.js) sind mit aria-hidden="true", role="presentation" und tabindex="-1" aus dem Zugänglichkeitsbaum entfernt.
Korrekte semantische Struktur
Überschriften bilden eine logische Gliederung (z. B. Abschnittstitel als h2, Untertitel als h3), was die Navigation über Screenreader‑Kurzbefehle verbessert.
Zugängliche Internationalisierung & URL‑Abbildung
Der Sprachwechsel ist per Tastatur bedienbar, übermittelt seinen Zustand, erhält den Fokus und bildet lokalisierte Slugs korrekt ab (z. B. /en/privacy ↔ /de/datenschutz; /en/imprint ↔ /de/impressum; /en/accessibility ↔ /de/barrierefreiheit). Query und Hash bleiben erhalten.
Vorhersehbares Scrollverhalten
Die Startseite nutzt einen gesteuerten Abschnittsnavigator; Unterseiten (z. B. rechtliche Inhalte) verwenden nativen, vertikalen Scroll, um Kompatibilität mit Hilfstechnologien sicherzustellen.
Bekannte Einschränkungen
- Komplexe visuelle Effekte: Obwohl dekorativ und für Hilfstechnologien ausgeblendet, können WebGL‑Effekte manche Nutzer:innen ablenken. Die Einstellung „Bewegung reduzieren“ dämpft die Effekte. Geplant ist eine Seitenschaltfläche, um Animationen zusätzlich zu pausieren.
- Abdeckung für reduzierte Bewegung: Alle größeren immersiven WebGL‑Effekte werden inzwischen bei reduzierter Bewegung pausiert/deaktiviert; einzelne kurze Mikroanimationen können noch auftreten. Ich vereinfache verbleibende Bewegungen schrittweise weiter.
- Alternative Beschreibungen für Medien: Statische Bilder besitzen Alt‑Texte; ich verbessere die Beschreibungsqualität fortlaufend, insbesondere bei Projektdarstellungen mit inhaltlicher Bedeutung.
Feedback und Kontakt
Wenn Sie auf Barrieren stoßen, die hier nicht aufgeführt sind, melden Sie sich bitte:
E‑Mail: mika.mueller.work@gmail.com. Ich versuche, innerhalb von 5 Werktagen zu antworten.
Technische Spezifikationen
Die Barrierefreiheit dieser Website basiert auf HTML, CSS, JavaScript und WAI‑ARIA. Die Seite ist mit SvelteKit und Three.js erstellt; durch progressive Enhancement bleiben Inhalte verfügbar, auch wenn erweiterte Effekte deaktiviert sind.
Laufende Verbesserungen
- Breitere Unterstützung für reduzierte Bewegung bei kontinuierlichen Animationen (inklusive WebGL‑Partikel/Raymarching).
- Ein Schalter „Animationen pausieren“ als zusätzliche Kontrolle unabhängig von Systemeinstellungen.
- Regelmäßige Tastatur‑ und Screenreader‑Überprüfungen, um Regressionen zu vermeiden.
- Laufende Prüfung von Alternativtexten und Linkzwecken bei neuen Inhalten.